Journalismus

Wems noch nicht aufgefallen ist

Das hier ist nicht mehr lustig. Also der Blog. Kurz und schmerzvoll muss man das einfach mal so nüchtern feststellen. Das hier war mal amüsant, ideenreich, locker und nett zu lesen. Ich weiß das. Habs von vielen schon gehört. Aber ich habe meinen Groove verloren. Hab kein Spaß mehr am Schreiben, keine Ideen. Der Wortwitz ist flöten gegangen und die Freude am gepflegten Schreib-Exhibitionismus is auch tot. Gründe sind plausibel: Nach einigen Monaten Einblick in die Medienbranche hab ich festgestellt,…

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Garnicht soooo übel…

Müde, kaputt, erschlagen, dumpfer Kopfschmerz, aber scheiße ja das war der beste Arbeitstag der letzten drei Monate. Die Zauberworte heißen: – Kulturressort – positiver Stress – individuelle Zeiteinteilung – eigenverantwortliches Arbeiten – kein Konkurrenzdenken Ich glaube der Beruf an sich kann doch ganz angenehm sein, hat mal erstmal den richtigen Weg eingeschlagen.

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Meine wahre Bestimmung (laut mir)

Trotz (oder gerade weil?) ich nicht ganz halbherzig mit dem Gedanken gespielt habe, doch als Schwerpunkt PR im Hauptstudium zu wählen, machte ich mir heute bewusst, warum ich eigentlich ursprünglich den Beruf des Journalisten gewählt habe. Und es fiel mir herumplatitüdelnderweise wie Schuppen von den Augen, dass es nur einen plausiblen Grund gibt, warum ich die Welt irgendwann mal dauerhaft mit meiner Schreibe beglücken will: Satire Ja es macht mir ungeherlichen Spaß süffisant dahinplätschernde Silben aneinander zu reihen, die zu…

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8 Tassen Kaffee…

… 6 Stunden, 6017 Zeichen und ein Magengeschwür später: Fertig fürs Erste Sollte jemand meiner geschätzten Kommilitonen Lust verspüren, den Stuss zu redigieren, möge er sich ab halb zehn via ICQ melden. (Ich spreche diesmal von echtem, ernsthaftem Redigieren. Ohne Rücksicht auf mein zartes Gemüt etc.) Für die Mühe spendiere ich diverse Biere bei der nächsten Gelegenheit.

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Twinkle twinkle little Star

Es ist Sonntag, der 29. Oktober 2006. Kurz nach 12. Ich betrink mich seit Donnerstag ohne Pause und feier mit den kränksten Menschen, die ich kenn und seit gestern Abend hab ich sogar einen Grund zu feiern: Ich soll mich am 2. Juli 2007 um 09:30 Uhr am Empfang des Stern in Hamburg einfinden, um mein Praktikum anzutreten Wenn man mal von meinen Kopfschmerzen absieht und der Tatsache, dass ich einfach nicht aufhören will zu feiern, aber leider muss, gehts…

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Reiseblog
17. April 2022
20. Oktober 2019

Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt – sieh sie Dir an.

Kurt Tucholsky

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