Spazieren, Saunieren, Dinieren

Dörte hat mich an eines ihrer Lieblingsfleckchen entführt – nach St. Peter-Ording an die Nordseeküste. In herrlich herbstlichem Sepia sind wir durchs Watt gewatet, haben den Hund sich selbst über den Sand jagen lassen und uns darüber gefreut nichts, also so wirklich gar nichts machen zu müssen. Nur ausschlafen, frische Luft atmen, gut essen, faulenzen. Repeat.

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Der Honey-Lemon-Vorfall

Eineinhalb Jahre hat es gedauert bis ich endlich darüber schreiben kann. Über das, was in einer eiskalten Mainacht in der kanadischen Wildnis geschehen ist. Der Schrecken steckt uns noch immer tief im Mark. Heute, endlich, kann ich offen sagen, was ich damals wie heute über die Geschehnisse denke.

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Weniger Welt

„Die Welt ist dir gerade zu viel.“ Er schaut mich ernst an und schiebt den Teller weg. Der Appetit sei ihm vergangen. Das war ich. Sorry. Gibt so Tage. Dann finde ich alle scheiße und nichts gut. Immer dann, wenn ich zu lange da war und schon lange nicht mehr weg.

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Warum? Weil’s geil ist.

Rischdisch eklisch draußen. Da sind ein paar Erinnerungen an einen schönen Sommer in den Alpen genau das Richtige. Dieses Jahr waren wir sechs Tage unterwegs im Stubai- und Ötztal und haben ein paar 3000er mitgenommen.

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Kraków flüstert

Mit Städten ist es wie mit Menschen. Oft dauert es nur Sekunden, nur einen Augenblick und du weißt: Da ist etwas. Daraus kann was werden. Oh, und Kraków weiß ganz genau, wie es dich rumkriegt. Eine leise Romanze.

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Heilbronner Weg, no filter.

Das schönste Bild vom Sommer 2016: Nach acht Stunden kraxeln ein atemberaubender Blick auf den Muttlerkopf im Abendlicht. Passend dazu eine sehr bekömmliche Hefekaltschale. Die Route: Oberstdorf – Rappenseehütte – Kemptner Hütte – Oberstdorf. Im Juli gehts in Stubaital und rauf auf die Wildspitze. I g’frei mi narrisch!

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Colonia, filtered.

Irgendwann zwischen Kind und Teenie war ich mit Opa in dem alten Hafenstädtchen am Nordufer des Rio de la Plata, 2009 bin ich mit Elmo über das Kopfsteinpflaster gefetzt. Heute schleiche ich durch die Gassen und fange stille Momente ein.

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Früher war mehr Panceta

Ich dachte ja erst, es sei was passiert. Sack Reis umgefallen auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt? Alles ruhig in der Stadt, wie in Watte gepackt. Ach, ich komm ja gerade zurück aus Buenos Aires, eine der lautesten Städte der Welt. Das war früher schon so. Vieles andere jedoch hat sich seit meinem letzten Besuch vor 7 Jahren verändert.

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Reiseblog
9. November 2019
8. Januar 2019
1. Januar 2018

Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt – sieh sie Dir an.

Kurt Tucholsky