Schreiben

Auch Axel Hacke hat Angst

Wer nachmittags fern sieht ist entweder arbeitslos oder arbeitet beim Fernsehen. Ich gehöre (noch) zu Ersterem (zu Zweiterem im Übrigen in naher Zukunft auch nicht), drück mich dann aber doch erfolgreich vor barbarasalesch’schem Do-it-your-self-Auswanderern sondern schau was Interessantes. Eben gerade kam auf EinsFestival eine sehr sehenswerte Reportage über meinen Lieblingskolumnisten Axel Hacke*. Den hab ich immer gern gelesen als ich noch Student und nicht erwerbslos war und mir ein Wochenend-Abo der Süddeutschen Zeitung leisten konnte. Sicher, wer brauch heute noch…

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Aus dem SZ-Magazin*

Der Plattpfirsich: Das obstgewordene Rothenburg ob der Tauber. Wegen solcher Sätze wollte ich eigentlich mal Journalist werden. * „Das Prinzip Plattpfirsich“, SZ-Magazin Nr. 31, 31. Juli 2009, S. 6

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Jetzt isses soweit

War ja nur eine Frage der Zeit aber ich bin schreibfaul. Nach fast drei Monaten Diplom (almost done) fehlt mir echt die Laune, Texte zu fabrizieren. Auch für den Blog hier. Alles was ich zu sagen habe, ist kürzer als zwei Sätze, also kann ichs auch in Facebook posten. Twitter hab ich jetzt ein paar Minuten probiert und… dooooh… ich finds ja so fad. Was ich statt schreiben tu? Ich sitz im Halbschatten und lese Zeitung. Warte auf korrigierte Versionen…

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Gedanken über die Journaille

Nein, bin noch nicht nach Argentinien abgehauen. Ich war übers Wochenende im tiefen Tal der Zahlen und Statistiken und hab mich gestern sehr durstig mit explodiertem Taschenrechner wieder empor gekämpft. Und ich hab mir gestern bei meinem wohlverdienten Stapel Zeitungen so meine Geanken über guten und schlechten Journalismus gemacht. Gut: Evelyn Roll, Rebecca Casati, Axel Hacke, Alexander Osang Schlecht: Alle anderen (insbesondere der hier). Mag jetzt sein, dass meine Präferenzen eher beim literarischen Journalismus liegen. Aber Texte von anderen Journalisten…

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vertan… bald

Man bekommt eine Chance – ein sehr nettes Thema, über das man gut schreiben könnte. Gekoppelt an einen Besuch eines Filmfestivals. Kostenlose Tickets, Filme von Fassbender, Wenders, Jarmusch. Nette Arthouse-Filme. Feine Sache. Man müsste nur noch den Hörer in die Hand nehmen, in München anrufen und fragen, ob Interesse besteht. Ist gar nicht schwer: 089 … „Hallo, wollte mich mal melden etc. …“ Das ist alles. Wenn man nur nicht so feige wäre. Feige nicht mal wegen des Anrufs. Das…

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leer.

Irgendwie geht der Enthusiasmus flöten, wenn etwas schon (zu) lang dauert und spürbar langsam zu Ende geht. Das ist wie mit den meisten Beziehungen. Sobald mal so zwei Jahre vorbei sind, wirds langsam fad und man verliert die Lust. Dann läuft im Bett nichts mehr und der Kopf ist schon woanders. So ähnlich ist das auch mit Praktika und Jobs allgemein. Sicher, ist schon nett und hat auch viel Spaß gemacht aber irgendwie wirds auch Zeit, dass es mal vorbei…

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Zu dumm

Kürzen bringt leider nichts. Dann ist der Text ja witzlos. Und es steht nicht um sonst im Head „bla bla bla…“ Das ist das Prinzip des Blogs *g* Schönen Gruß.

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Kreative Pause

Aus wikipedia. Wer brauch schon seriöse Quellen. Als kreative Pause bezeichnet man eine Pause unterschiedlicher Länge im kreativen Schaffensprozess von Künstlern, Wissenschaftlern und Geisteswissenschaftlern (und von nicht mehr ganz so überzeugten Möchtegern-Journalisten). Dabei ist die Pause selbst nicht von kreativen Tätigkeiten gekennzeichnet (tagelang an die Wand starren und den Kopf an selbige schlagen). Sie soll eher der Erholung des Geistes und der Wiederherstellung der Schaffenskraft dienen.  Die kreative Pause hat ihren unverzichtbaren Platz im Rahmen des kreativen Schaffensprozesses in der sogenannten…

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Richtig schreiben

Ich schreibe gerade einen Brief. Per Hand. Mit einem Füllfederhalter. Ist kein besonderer Brief. Ich muss nur jemandem etwas nachschicken und schreibe dazu ein paar Zeilen. Aber irgendwie fühlt sich das gut an. Während ich Schubladen durchwühlte, habe ich einen Block liniertes Briefpapier gefunden – nicht rein weiß, sondern cremefarben. Nicht irgendeine modernen DIN-Größe. Auf dem blauen Umschlag steht „Staufenpost“ und es liegt ein Blatt Pauspapier unter der ersten Seite. Es wurde schon einmal paar Mal darauf geschrieben. Seit gut…

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Alle schreiben Bücher

Jeder Journalist schreibt irgendwann ein Buch. ER natürlich, SIE auch, IHN kenn ich sogar persönlich und DAS lese ich momentan – auch von einem Journalisten. Den Professor darf man natürlich nicht vergessen. Der schreibt verständlicherweise ständig Bücher. Mich wundert das. Also, dass gerade die Menschen, die von Berufswegen nichts anderes tun als schreiben, auch noch ihre spärliche Freizeit (ja, sie ist wirklich spärlich) darauf verwenden, ganze literarische Standardwerke für was-weiß-ich-was-alles zu verfassen. Scheinbar muss das sein. Sonst gilt man nichts…

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Reiseblog
17. April 2022
20. Oktober 2019

Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt – sieh sie Dir an.

Kurt Tucholsky

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