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Zu Hause (+ Azoren)

Ich seh mich momentan außerstande zusammenhängende, sinnvolle und gutklingende Sätze zu verfassen. Deshalb gibts das Zuhause in Stichpunkten: WM, Papierkram, Rasen mähen, Sonne genießen, Regen genießen, WM, Äppler, Grie Soß mit Salzkadoffel, Katze streicheln, schlafen, WM, Berge von Wäsche, ausmisten, Wohnungssuche, WM, Autofahren, bei jedem mal melden, gut fühlen, WM Und himmlherrgott!! dauert das Bilderhochladen lang. Aber es ist vollbracht. Die Fotos vom Ziel: Den Azoren: [slickr-flickr tag=“Azoren“ items=“28″ type=“gallery“ id=“33787195@N06″] Zum ganzen Album auf Flickr

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Atlantiküberfahrt 05/2010 - 1

24 Tage auf dem Atlantik

Ich will Hochseesegeln mal so beschreiben: Stellt Euch vor, jemand bindet Euch ganz nah hinter dem Tornetz auf einem Fußballplatz fest. Dann kommt die Mannschaft und übt Elf-Meter-Schießen. Und das 24 Tage lang, 24 Stunden täglich, alle paar Sekunden volles Holz aufs Tor. Jedes Mal zuckt Ihr zusammen und denkt: „Scheiße, hoffentlich hält das Netz!“ Dabei schüttelt man Euch die ganze Zeit durch, während Ihr versucht, trotz dem Geballere irgendwie zu schlafen. Das ist keine Freude. Noch im Februar, als…

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Bye bye, BVI

Wenn man in der Position ist, die Türkistöne des Wassers an der einen Insel für viel schöner zu befinden als an der anderen, dann macht man schon ganz schön dekadent Urlaub. Wir sind gut eine Woche auf den British Virgin Islands und entspannt zwischen Virgin Gorda, der fetten Jungfrau im Osten, Richtung Jost van Dyke im Westen gesegelt. Dort am Green Cay ist dieses kitschige Foto links entstanden. Johannes ist dafür extra todesmutig ohne Gurt auf die Mastspitze geklettert, nur…

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Schlafen in der Achterbahn

Wenn der Kapitän nachts um eins zu einem sagt: „Das wollte ich Euch eigentlich ersparen“, dann weiß man auch als Laie, dass die erste gemeinsame Nachtfahrt ungemütlicher als geplant verläuft. Zwischen Saint Martin und den British Virgin Islands peitschen wir bei durchschnittlich sechs Windstärken und sieben Knoten gehn Westen. Spitzenwert in dieser Nacht: zwölfeinhalb Knoten, 80 Meilen in elf Stunden – sportlich. Wenn der Mond zwischen den schweren, milchigen Wolken hervorlukt, sieht man die Urgewalt des Meeres, die ich bis…

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Der 2. Maat bloggt auch

Will das spärtliche Internet mal nutzen, um darauf aufmerksam zu machen, dass wir hier auf dem Boot voll arg web2.0 sind und auch das andere eine Crewmitglied im echten Leben bloggt. Nur der Kapitän is n bissl oldschool und funkt die ganze Zeit. Hier geht’s zum Online-Tagebuch des kletternden und finnischsprechenden Physikers Johannes, der auch auf dem Wasserweg wieder nach Hause will. Der weiß tolle Sachen wie zum Beispiel, dass Finnland neben Argentinien das einzige Land mit Tangokultur ist. Und…

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Erste Woche Saint Martin

Ich bin wieder in Europa. Auf Saint Martin rennen nur Franzosen, Holländer und Deutsche Segler mit weißem Vollbart rum. Man kann mit Euro bezahlen und es gibt Schwarzbrot im Supermarkt. Ich hab ja gedacht, dass es nach einem halben Jahr Südamerika lange dauert, bis man sich wieder an europäische Verhältnisse gewöhnt. Aber geht so schnell und ich fühl mich wohl. Ist zwar immer noch Karibik aber fühlt sich wesentlich daheimer an. Und ist auch gar nicht so dekadent wie man…

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Gammeln auf Isla Margarita

Ich denke, die Bilder sprechen für sich… [slickr-flickr tag=“Isla Margarita“ items=“18″ type=“gallery“ id=“33787195@N06″] [slickr-flickr tag=“pool“ items=“18″ type=“gallery“ id=“33787195@N06″]

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Tod und Verderben in Ecuador

Ich hab Ecuador überlebt! Dieses kleine, rückständige Land ohne Infrastruktur. Wo Strassen nur schlammige Trampelpfade sind, gerade so breit, dass eine Eselskutsche (das Hauptverkehrsmittel hier) Platz hat. Trotzdem gibt es Busse, sie sich auf lange Strecken über die Matschwege wagen. Das ist gefährlich. Bei monsunartigen Regenstürmen, wie es sie hier fast im Stundentakt gibt, werden die Busse nämlich wie Spielzeuge über Klippen in tausende Kilometer tiefe Schluchten geschleudert und zerschellen am blanken Fels. Leitplanken gibt es keine. Jeden Tag sterben so hunderte Menschen! Ecuador…

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Salar de Uyuni

Ich komm bei meiner Marathon-Busfahrt nach Venezuela je nach Station gerade mal zum fixen Mails checken und deshalb war bisher auch mit Bilder hochladen nichts. Aber mit Verzögerung: Bilder vom Salar de Uyuni. Eigentlich mein Lieblingsziel. Hab letztes Jahr vor meinem Abflug in den Reisebeilagen der ZEIT und der SZ durch Zufall darüber gelesen und war begeistert. Aber wie das mit hohen Erwartungen so ist: sie werden meist enttäuscht. Die Wüste ist schon sehr eindrucksvoll; man sollte sich in dem…

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Reiseblog
17. April 2022
20. Oktober 2019

Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt – sieh sie Dir an.

Kurt Tucholsky

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