Literaturverweis:
Paolo Coelho „Elf Minuten“, erschienen 2003 im Diogenes Verlag, 1. Auflage, Seite 129ff, 228f so wahr
Paolo Coelho „Elf Minuten“, erschienen 2003 im Diogenes Verlag, 1. Auflage, Seite 129ff, 228f so wahr
Danke an die marode DDR-Wirtschaft Generell danke an die miesen Verhältnisse dort (nicht falsch verstehen, meine empfindlichen Leser) Danke an Helmut Kohl Ein Dank geht auch an die, die so lange in der Prager Botschaft ausgeharrt haben Sowieso danke an die Menschen, die so mutig waren abzuhauen Danke an die, die so nett waren die Mauer kaputtzuhauen Auch ein fettes Danke an Gorbatschow, der uns dann mal hat machen lassen Auch vielen Dank an die Alliierten, die über 2+4 Vol.…
Gutes Gefühl: Die Lieblingsjeans endlich wieder zu tragen, die man letzten Herbst in alkoholisiertem Zustand beim Überqueren eines Stacheldrahtzaunes gefetzt hat. Schlechtes Gefühl: Merken, dass sie nicht mehr ganz so gut passt wie damals. Gutes Gefühl: Dank einem riesen Pensum an Phantasie sich einreden zu können, dass das sicher am Nähen lag, sie ja auch ein jahr lang in der Ecke vergammelte und man die ja erst wieder eintragen müsse. Schließlich passt die identische Jeans, die man nach Verlust der…
Hab gerade unglaublich Lust eine Hetzschrift über Oli Pocher zu schreiben. Aber spar mir die Energie für seinen Nekrolog in (etwa) 40 Jahren. Man kann nicht mal mehr die tagesschau ansehen, ohne dass man von diesem Menschen belästigt wird. Untalentiertes, penetrantes Würstchen. Tut mir leid, aber is so.
Mister Germany-Wahl 2007 (der Gewinner ist der Junge in der Mitte mit der fragwürdig-gefärbten Krawatte) Wie es meine Kollegein Kathrin so schön formulierte: „Links haste Ken, rechts haste einen Animteur aus Mallorca und in der Mitte einen Saturn-Verkäufer aus der Computer-Abteilung“ So und wo haben die die richtigen Männer versteckt?!
…kommen lauter tolle Sachen im Fernsehen. – Robin Hood – König der Vagabunden aus dem Jahr 1938 – Ein Leslie Nielsen Film, der kreativerweise „Die römische Kanone“ heißt – Eine Doku über das Leben von Coco Chanel – A-Team – Finale der Frauen WM Deutschland – Brasilien – Der große Heinz Ehrhard in „Kauf dir einen bunten Luftballon“ – „Mein Garten“ mit Mister Germany 2004, der Gartenhäuschen baut
Freitag, 08:55 (+/- 15 Minuten) und man steht vor einem Plakat, auf dem eine Frau in Mona Lisa-Pose sitzt, gütig lächelt, in die Fere schaut. Typischer Da Vinci-Hintergrund. Bekannt. Text dazu: „Mona Rilk – was uns ihr Lächeln über freie Planstellen verrät“. Man beschließt aus allgemeiner Müdigkeit und augenscheinlich fehlendem Humor weiter zu gehen. Wird dann aber plötzlich von einem gellendem Lachen zurückgehalten. Man bleibt stehen, schaut sich um und sieht eine Frau um die 60 (elegant, graumelierte Dauerwelle, rot-geschminkte…
So nach drei Monaten gesetzmäßiger Arbeit from nine to five, (oder eher to six or sometimes auch to seven) bin ich zu dem Schluss gekommen, dass Studieren (meine empfindlichen Leser mögen den Ausdruck entschuldigen) scheißegeil ist. Was gibt’s schöneres als morgens aufzuwachen, kurz einen Gedanken an die erste Vorlesung Medienrecht oder Business-Englisch zu verschwenden und sich dann einfach wieder umzudrehen. Muss jetzt noch nicht sein. Was solls. Doch selbst wenn man sich entschließt in die Uni zu fahren, hat man…
Busfahrer sind semi-gemein. Auf der einen Seite lassen sie Mütter mit Kindern ohne Beanstandung mitfahren. Auf der anderen brüllen sie in ihr Mikrophon, dass im Bus keine Fahrräder mitgeführt werden dürfen, wenn eine geistig doch etwas schwammig ausgestattete Frau einfach nur mit ihrem Rad zum 14 Kilometer entfernten (sehr übertrieben) Baumarkt will, um das Schloss am Rad knacken zu lassen, das nicht mehr aufgeht. Das Rad tragen ist zu anstrengend. Echt jetzt. Versteht mich nicht falsch. Mütter und Kinder sind…