Literatur

Mein erster Sony

Zu meinen Reisevorbereitungen gehört auch stets, mich in die Literatur des Landes einzulesen – quasi über das geschriebe Wort die Kultur ein wenig kennenzulernen, in die ich eintauchen werde. Ein Buch wurde mir mit den Worten, es sei das – also DAS – Kultbuch für alle, die nach Israel reisen, ganz besonders ans Herz gelegt: „Mein erster Sony“ von Benny Barbasch.

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10.000 Kilometer mit Llosa

Mario Vargas Llosa ist Literturnobelpreisträger 2010. Den peruanische Schriftsteller und mich verbinden eine Sache. Ich habe eines seiner Bücher in einem Rucksack rund 10.000 Kilometer durch Südamerika getragen, ohne auch nur einmal reinzuschauen: „La Verdad de las Mentiras“ oder zu deutsch: „Die Wahrheit der Lügen“. Meine argentinische Oma hat mit den 400-Seiten-Wälzer vor meiner Abreise aus Buenos Aires eingepackt – zum Spanisch üben. Doch während den endlos langen Busfahrten durch den halben Kontinent habe ich kurzweiliges von Marquez vorgezogen. Llosa…

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lesen lesen lesen

Das Diplom ist (fast) gegessen ist und ich darf endlich wieder lesen. Also richtige Bücher, nicht nur Fachzeug und Zeitungen. Habe in den vergangenen Tagen ein bisschen Recherche betrieben. Das sind die Favouriten bisher: Steve Tesich – Abspann Wolfgang Kohlhase – Silvester mit Balsac Alexander Osang – Die Nachrichten Chandler Brossad – Wacht auf, wir sind gleich da Paul Auster – Die Brooklyn Revue Robert Schopflocher – Fernes Beben Truman Capote – Sommerdiebe Roger Willemsen – Der Knacks John Irving…

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Sehr geehrte Frau Heidenreich,

verstehen Sie mich nicht falsch. Ich schätze Sie. Ich kenne sie nicht, aber ich glaube, sie wissen meist von was sie sprechen, wenn sie Bücher kritisieren. Ich weiß nicht über ihre Biographie und war bisher zu faul, diese bei Wikipedia nachzulesen. Ich vermute aber, sie haben irgendwas Geisteswissenschaftliches mit Schwerpunkt Literatur studiert, was sie dazu qualifiziert, Bücher zu empfehlen, oder eben nicht. Ich war vergangene Woche in einem „Bookstore“ – in einem großen Bücherladen am Stachus. Irgendwo in München muss…

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für Dummies

Das Maximum an ökonomischer Unwissenheit ist schon seit längerem überschritten, der Dispo-Kredit ausnahmsweise mal nicht. Das heißt: Konsum, Konsum. Und zwar sinnvoll. Habe mir „Wirtschaft für Dummies“  bestellt und hoffe, dass damit meinem Dilettantismus endlich Einhalt geboten wird. Wenn ich das durch habe, höre ich damit auf, gebildeten Leuten nachts verzweifelte E-Mails zu schreiben, in denen ich jammere und das Wort „fuck“ als Einstieg verwende. Ich bitte nochmals um Verzeihung.   Kollaborativen Filtern sei Dank, wurde mir lustigerweise gleich nach…

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Reiseblog
17. April 2022
20. Oktober 2019

Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt – sieh sie Dir an.

Kurt Tucholsky

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