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And one step leads to the other …

Okay, there’s a story behind this. Isn’t there always? This story starts in May 2014 when I went to a bar in Christchurch to meet someone. And now, nine months later, I jumped out off a plane 19,000 ft above the ground. Just because, back then, I met Rob.

Grün grün grün …

Eigentlich wollte ich gar nicht zur Westküste. Da regnet’s viel, haben sie gesagt. Doch dieser Kerl auf Waiheke meinte, dass man dort Jade-Schmuck selbst machen kann. Schau ich doch mal vorbei, dacht ich mir. Eine Anleitung.

Aotea FM, you rock

Man muss nur die richtigen Leute kennen. Zwei Monate war ich als Nanny bei dem Koordinator von Aotea FM. Jedes Mal, wenn ein Slot frei war, durfte ich ans Mikro. Ein Mitschnitt.

Eine Insel, ein Dorf

„Entweder du hasst es oder du liebst es. Du wirst es wissen, wenn du Great Barrier das erste Mal siehst“, haben sie gesagt. An diesem schwülen Freitagnachmittag im September hab ich mich verliebt.

Vulkan mit Liebeskummer

Mt. Taranaki steht mutterseelenallein im Südwesten der Nordinsel Neuseelands. Das war nicht immer so. Ein gebrochenes Herz hat ihn vor langer Zeit dorthin getrieben. Eine Maori-Mythos.

Weiter weg als Neuseeland

Great Barrier Island liegt am A*** der Welt. Man muss es so ausdrücken. Hier passiert sehr sehr wenig. Ich genieße das meistens. Doch ab und an packt mich die Ungeduld und ich sehne mich nach ein bisschen mehr Action. Aufzeichnungen eines „Europäischen Moments“.

Eine Nacht im Krankenbett

Eigentlich wollte ich nur im Auto auf dem Parkplatz vor dem alten Krankenhaus in Coromandel Town schlafen. Dann meinte Dave ich könne auch drinnen übernachten. Steht eh leer. Eine Reise zurück in die 50er in Bildern.

Sunny and me

Neuseeland bereist man am besten im eigenen Auto, sagt man. Es stimmt, leider. Zwei Wochen war ich im Mietwagen auf der Coromandel-Halbinsel unterwegs. Goldene Zeiten.

Huch, schon 6 Monate vorbei? Eine Zwischenbilanz

Vor einem halben Jahr, am 21. Februar, hat mir ein netter Zollbeamter in Auckland einen Stempel in den Pass gedrückt und gefragt ob ich „German Wanderschuhe“ im Gepäck habe. Selbstverständlich. Ok, auspacken und checken ob Ausländer-Dreck dran klebt. Den will man hier nicht. Kein Dreck. Gut so. Ich durfte einreisen – mit meinen Schuhen.

Mädchen, die auf Ampeln starren

Seit dem Erdbeben vor fast vier Jahren sieht Christchurch ziemlich alt aus – eine Stadt, eine Großbaustelle. Und ich als Trümmerfrau mittendrin.