Welcome Home

Wäre das hier meine erste eigene Wohnung, würde ich jetzt mitten im Wohnzimmer auf einem Schaukelstuhl sitzen, die Füßen ruhen auf Umzugskisten und ich würde zusammen mit meinem Kistenschlepper und Regalaufbauer genüsslich zwei kühle Bierchen öffnen. Geschafft. Die Blog-WG-Zeiten in der twoday.net- und wordpress.com-Komunen sind passee. Ab jetzt ist das ein dreieinhalb-Zimmer-Blog, renovierter Altbau, schön hell mit Gartenmitbenutzung.

Endlich unter eigener Domain bloggen. Vielen vielen Dank an meinen Webmaster Béla, ohne den ich gewiss mehrere Tage komplett ratlos vor einem ftp-Server, templates, php-Codes, h1, h2 und h3 und was weiß ich noch allem gesessen hätte. So ging das innerhalb eines Tages über die Bühne. Hübsch geworden, wie ich finde.

Was ist neu? Nun zum einen gehört das mit der Anonymität der Vergangenheit an. Macht auch wenig Sinn bei der Domain pia-roeder.de (diegosch.de funktioniert auch. Je nach Gusto also…) noch groß ein Geheimnis darum zu machen, wer denn da bloggt. Die Subsites sind neu. Man will ja langsam auch ein bisschen Professionalität versprühen. Von daher darf man eine Kurzbio und seriöse Arbeitsproben bewundern. Ansonsten bleibt der Blog auf der Startseite stilistisch wie er war: halbgar, ein bisschen durch, etwas absurd, abstrus, obskur… und manchmal hoffentlich auch unterhaltsam. Je nach Laune.

Wie das so nach einem Umzug ist: Die Kisten packt man nicht am gleichen Abend komplett aus. Das macht man nach und nach und genau so ist es mit diesem Blog. Ich habe knapp 530 Beiträge rübergeschaufelt und mit vorgenommen jeden einzeln zu taggen, da ich das schludrigerweise auf twoday.net nicht gemacht habe. Kurz: Nach 150 Beiträgen hatte ich keine Lust mehr. Vielleicht hole ich das noch nach.
Im Archiv steht auch, dass 33 Beiträge im Dezember 1969 veröffentlich wurden. Was bemerkenswert ist, da es zu dieser Zeit noch nicht wirklich ein weltumspannendes Netz gab und Leute so oldschool waren, zum Mond zu fliegen und Gras zu rauchen. Ich mein Hallo?? Naja. Keine Ahnung warum das so ist. Ich verbuch es mal als pränartales Bloggen.

Es folgen in den nächsten Tagen noch kleine Spachtelarbeiten. Linkliste folgt, die seltsame 0 im Archiv verschwindet irgendwie (wie wieß ich noch nicht) und ich such nach einem netten Plugin, um das Ganze hier ein bisschen spannender zu machen. Aber hey. Wie es sich für eine neue Wohung gehört: Die Zimmerpalme im Plastikblumentopf steht immerhin schon.

In dem Sinne. Auf gehts.

Layoutkapriolen

Jaja, ich weiß selbst, dass der Blog schon mal besser aussah (vor dem Umzug). Haben sich auch schon genug Leute über das Layout beschwert.

Ich bin auf der Suche nach dem Leserfreundlichsten, was die kostenlosen WordPress-Themes so hergeben bis sich endlich etwas tut. Bis ich selber hoste und Herr über das CSS bin. Ja genau. Selber hosten, habe ich gesagt. Mit eigener Domain und uneingeschränkter Allmacht über 200 MB Webspeicher. Bedeutet noch ein kleiner Umzug in nicht allzu fernder Zukunft und dann gehts ab! Also echt jetzt! DANN wird richtig gebloggt und ich will zu jedem Eintrag MINDESTENS vier Kommentare. Egal wie unwichtig der Blödsinn ist, den ich von mir gebe. Und dann schalt ich irgendwann Werbung und werde unermesslich reich *Muuaahahaaa*

Bis dahin muss man sich hiermit begnügen. Gibt schlimmeres. Und wer das Layout nicht mag, dem rate ich einen Feed-Reader zu bemühen. Dann störts nicht weiter. Ne, Hanno…alter Blog-Experte 😉

Neuer Blog, neues Glück

So alle Kinderchen auf den richtigen Pfad umgeleitet. Willkommen. Das hier sieht alles noch recht schäbig aus. Finds zu düster und mir schmerzt der Kopf, wenn ich die Tag-Cloud sehe. Etwas aus den Fugen geraten und nicht so wie ich mir das gedacht habe.Da werd sisch noch so einisches ännern, wie man in Hessen so schön sagt. Header würde ich gerne behalten und den Rest des Layouts drumherum schmieden. Ja eigentlich keine Ahnung. Ziemlich schlimm, dass ich so wenig Ahnung von dem Kram hab in Anbetracht meines Studiums.Jetzt schon mal ein dickes Dankeschön an Bela, der mich Dickkopf einen Nachmittag unter seine Fittiche nimmt und dem Durcheinander hier mal zu Form verhilft. Ich bring Bier mit! Oder irgendwas stärkeres?? Kennst mich, wird anstrengend und mühsam…Konstruktive und kreative Vorschläge sind natürlich allseits erwünscht.  Und wie zum Teufel verf*** Sch*** bekomm ich hier Absätze in den Text! Kann doch kein Mensch lesen. Äh ja… funktionier noch nicht alles sooo reibungslos.  Aber mit wird immerhin mittels „Bearbeite dies“ angeboten den Artikel nochmals zu editieren. Schön. „Dies“… ich mags…

It’s so fantastic

Endlich mal ein neues Design. Ich wohne zwar im Wald, aber das ewige Grün stimmt matschig und deshalb wurde es Zeit ein bisschen Barcardi-Feeling zu verbreiten und 365 Tage Sommer auf meinen Weblog zu zaubern.
Ich möchte mich an dieser Stelle in aller Form bei Christoph bedanken, einem Webdesign-Virtuosen, der seines Gleichen sucht. Er hat mich zu einem adäquaten Internet-Auftritt verholfen.
Es ist zwar nur ein kleier Blog, den maximal 40 Leute lesen, aber auch in dem Fall soll es nach was aussehen. Man geht ja auch nicht ungestylt auf eine Party wo zwar nur wenige, aber dafür nur erlesene Gäste sind (ja, ich meine euch, liebe OJ-Kollegen).
Das neue, ansprechende Design hält mich aber in keinster Weise davon ab, anspruchsvollere Dinge zu schreiben. Ihr werdet weiterhin Schund zu lesen bekommen. *muaaahhaaaaaaa*