eingebunden

Es gibt dafür keine Entschuldigung. Jede Ausrede wäre absurd. Ich weiß nicht so recht, wie ich das rechtfertigen soll. Denn es entspricht so gar nicht dem, für was ich bisher gestanden habe und zeigt nur einmal mehr, wie inkonsequent ich doch eigentlich bin. Aber gut… es hilft ja nichts. Früher oder später kriegts ja eh jeder mit.

Also dann: Ich… also ich. Fiu gar nicht so einfach.  Also ich… ach verdammt, jaaaa ich hab meinen twitter-feed in der Sidebar eingebunden. Was? Jaa okay! Zur eurer Rechten seht ihr jetzt, was ich zwitschere. So. Jetzt ist es raus. Aber ich dafür twitter ich (wie könnte es ander sein) nur unwichtigen Mist! Hat also keiner was davon! Und es dient nur zu dekorativen Zwecken. Und ich… aaaach seht ihr, jetzt rechtfertige ich mich doch! Nein, aber ich hab das nicht nötig. Ich bin nämlich ein wertvoller Mensch und ein freier Geist! Ich muss mich vor anderen nicht rechtfertigen!

Und ich weiß ganz zufällig, dass einige meiner Leser rege twittern. Viel obsessiver als ich! HA! Also hört auf, an den Pranger zu stellen. Fangt erstmal bei euch selbst an! Und… und… ich muss weg. Ich schäm mich ja so.

3 thoughts on “eingebunden

  1. Bela

    Oh Gott, was soll ich sagen.
    Naja, man muss ja nicht immer Revoluzzer sein.

    Immerhin hast du dich ja standhaft gegen Google gewehrt.
    UND vor versammelter Mannschaft gefragt, warum die Humane Sollbruchstelle noch im Studium ist.
    UND ….

    😉
    *wuschel*

    Bis morgen bei t-online…

    Reply
  2. Pia

    arsch…arbeite morgen nicht. 😛

    (außerdem hab ich den Prof danach persönlich gefragt. Was viieeeel klüger war. Viel gebracht hats nicht, aber war klüger oder so…)

    Reply

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.