unter ferner liefen

2007, 2008, 2009, 2010

So 2007 ist vorbei und wie schräg es war…. Also WIE schräg. Viele viele neue Erfahrungen gemacht und schlimmer durch den Wind gewesen, als sowieso schon.Habe Hamburg (und Astra) kennen (und lieben) gelernt. Die Zeit wäre wirklich nur halb so gut gewesen, wenn SIE mir nicht Gesellschaft geleistet hätte!Musste rausfinden, dass man niemals Wertsachen mit auf den Kiez nehmen sollte. Vorallem nicht, wenn man generell ziemlich verpeilt ist und ein geringfügiges Alkoholproblem hat. Aber habe auch feststellen düfen, dass man…

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Neue junge Spießer

DAS ist so wahr.Und nun übertrage man das bitte auf den typischen Mitt-Zwanziger im Hamburger Schanzenviertel:An den Hacken zerrissene Jeans, dreckige Chucks, A&F-Shirt, schwarze Northface-Jacke. (Frauen haben dann, sofern sie der Tussigkeit erlegen sind, statt Chucks Stiefelletten und statt zerrissener Jeans einen Minirock mit Strumpfhose ab. Muss man mögen…)Neon unter dem Arm und der Klischee-Twen er kauft sich (natürlich wie könnte es anders sein) im kleinen Kiosk auf dem Schulterblatt ein Moleskine. Das Kleine, unliniert.Alle sehn mittlerweile so aus wie…

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Duftendes Klopapier ist scheißegal *

Daran merkt man, dass man in Hamburg doch irgendwie zu Hause war, obwohl man nur 6 Monate hier verbringen durfte:Der Falafel-Mann begrüßt einen, nachdem man 2 Monate nicht in seinem Laden war, mit:“Hey Señora! Du warst lange nicht hier. Schön, dich zu sehen!“Der Kassierer im Kino fragt nach Ende des Films:“Und war der besser als der letzte, bei dem du früher gegangen bist?“In der Mutter erkundigt sich der Barmann nach dem Befinden.Dennoch ist es gut, einfach zu gehen, weil einen…

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o_O

So was macht man denn so Schönes an einem Samstagmorgen so ab halb sechs, an dem man eigentlich vor 11 hauptsächlich davon träumen wollte?Tja man hat da tendenziell viele Möglichkeiten… ABER DAS KANN MAN JA ALLES NUR MACHEN, WENN MAN ALLEINE IN DER WOHNUNG WÄRE!!!Stattdessen liegt man sehr debil mit Sabber am Mundwinkel auf dem Bett und siniert darüber, dass es mal wieder Zeit für „Premiumcontent“ wäre, wie es nette Kulturredakteure nennen. So schmiedet man in Gedanken ein paar Themen…

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Weiblich, Single, Weihnachten*

am 23. Dezember den Anfang gemacht mit einem Schulz-Marathon der Extra-Klasse. Erst Love actually (Pflicht), dann die erste Hälfte von The Holiday (Kür) und zum Abschluss Keinohrhasen im Kino, der eeeecht nicht schlecht war. Ok, kurz über die perfekten Brüste von Nora Tschirner geärgert, aber das ist auch legitim!Erst 8 Folgen Scrubs angeschaut, dann circa 5 bis 7 Pralinen gegessen. Den weiteren Abend damit verbracht, mir Psycho anzusehen und so bei mir gedacht, dass Norman Bates zwar recht durch, aber…

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Ab vor die Tür, du rauchender Schuft!

Das wirklich positive an der Heimat im Gegegnsatz zu Hamburg ist das Rauchverbot, das in Hessen schon drei Monate gilt. Endlich kann mann abends ausgehen, gemütlich in einer Kneipe sitzen, ohne danach die Klamotten erst verbrennen und die Asche in ein Säurebad kippen zu müssen, um den Geruch loszuwerden. Man kann sich endlich in sein frischbezogenes, nach Wiesenblumen duftendes Gemach legen, ohne am Gestank der eigenen Haare zu krepieren. Man muss nicht sofort duschen, weil man ausversehen für fünf Minuten…

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Gitarre und Kiste

Kaum aus Hamburg (kurzweilig) zurück, zwingt mich die Tatsache, dass ich Auto fahre dazu, Kultur plötzlich wieder nüchtern erleben zu müssen. Was garnicht so schlecht ist wie man eventuell im ersten Moment meint.Waren auf einem kleinen, intimen, völlig eintrittfreien Konzert einer jungen Kommunikationsdesignerin, die an der Gitarre… sagen wir mal… ganz schön abgeht. Ernsthaft. War richtig gut. Die Frau heißt Caroline d’Orville und ihre Musik bewegt sich irgendwo zwischen Folk, Indie und … auf jeden Fall Singer/Songwriter-Krams. Mein Begleiter und…

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Back … ja albern, ich weiß

Jaja hat ja sowieso keiner wirklich dran geglaubt, dass ich den Blog hier komplett dicht mache. Zugegeben ich hab wirklich für knapp eine Woche wirklich ganz fest daran gedacht, mich davon zu verabschieden, aber irgendwie vermisst man es doch seinen Scheiß mit der Welt zu teilen. Außerdem haben diverse Leute gemeckert und sich zu Weihnachten gewünscht, dass der Blog wieder online geht. Also in dem Sinne: Frohes Fest!Soviel zur Erklärung meiner fadenscheinigen Unzuverlässigkeit.Aber nun zu anderem:Ich bin seit drei Stunden…

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Hab den Knopf gefunden

Eigentlich wollte ichs kurz und unkompliziert machen. Da mir aber mittlerweile Menschen, die ich erst sehr kurz kenne, sagen ich sei wahnsinnig kompliziert, mach ich das hier natürlich nicht kurz. Stattdessen schreibe ich einen ellenlangen Text mit duzenden Tippfehlern, endlosen Schachtelsätzen, verqueren Gedanken, unlogischen Ansätzen und zielloser Thematik. Logik ist nämlich auch nicht meine Stärke. Sagt übrigens der gleiche Mensch. Wie dem auch sei.Habe mich auf der Weihnachtsfeier mit einem Kollegen unterhalten. Der sagte, dass ich noch drei Jahre von…

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REISEBLOG

8. Dezember 2022
17. April 2022
20. Oktober 2019

BIERCHEN?


Mein heimliches Hobby ist Bierzapfen auf Festen. Wer Bedarf hat, gerne melden. Ich komm vorbei und lass euch eins, zwei, drei, 48 Blonde mit Krone raus. In Deutschland, Österreich oder der Schweiz und sogar im Dirndl. Vielleicht wird’s eine zweite Karriere. Prost!

bierchen@pia-roeder.de

Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt. Sieh sie Dir an.
Kurt Tucholsky

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Pia Sarah Eiko Röder
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