K-Rings bei Green Beach

Krings-Brüder

Da zieht man ans untere Ende der Republik und was sieht man? Plakate für das Green Beach Festival am Wochenede in Überlingen. Top-Act: K-Rings. Oder besser: Die Gebrüder Krings aus Bad König/Odenwald. Sowas…

Ich erinner mich noch an meine Mittelstufen-Zeit vor zehn Jahren. Da war ich auf dem GyMi und die K-Rings irgendwie auch. Oder waren die auf dem Wirtschafts-Gymi nebenan?! Keine Ahnung. Auf jeden Fall waren die drei damals ziemlich frisch und alle fanden die unfassbar super. Ich kenn mindestens zwei mittlerweile ebenfalls zu alte Mädels, die damals so arg in Max verknallt waren. Zwischenzeitlich gründete K-Rings ein eigenes Label, veröffentlichten ein paar Alben und starteten 2009 das „Sound of the Forest“ am Marbachstausee zu Hause im Wald.

Also wer hier is und Heimweh hat oder wer die drei gar nicht kennt aber sehen will, was für gute Musik aus dem Odenwald kommt, weiß ja nu Bescheid. Ich kann nicht. Zu alt und Betriebsausflug.

Bild: Green Beach Festival

2 thoughts on “K-Rings bei Green Beach

  1. Coldeye

    Die K-Rings waren auf dem GyMi, zumindest war Karl ein Klassenkamerad von mir.
    Ich habe großen Respekt vor ihren Leistungen, meinem Musikgeschmack entsprechen sie allerdings nicht.

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  2. Pia Post author

    ah siehste, warn se also doch bei uns auf der schule. also einer zumindest. karl is glaub ich der jüngste?! mein geschmack isses jetzt auch nicht unbedingt. aber kann man auf jede fall hören. tolle leistung und macht stolz, dass die drei aus dem odenwald kommen. es schwarze ihr jessica ja auch 😉

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