Fühle mich ertappt

„Dass Journalisten häufig Probleme mit dem Lesen von Statistiken haben, ist bekannt. Wer in Mathe eine Fünf hatte, war meist gut in Deutsch. Und so wurde man halt Journalist.“

Mehr hier: „Die Süddeutsche Zeitung ist echt süß“, Carta vom 30.12.2010

Ich glaube, ich bin ein bisschen in Wolfgang Michal verliebt.

Und der Grund, warum ich sowas Kurzes nicht auf Twitter verheize: Ich finds immernoch doof.

Saluti a Milano!

Ein Statistik-Tool für den Blog ist eine top Möglichkeit zu spannen. Man weiß alles über seine Leser. Das ist unterhaltsamer, als abends am Fenster zu sitzen und seinen Nachbarn beim vögeln zuzuschauen. Auf Dauer wird das auch etwas monoton.

Google Analytics  Das Statistik-Tool ist viel besser! Man weiß wie oft die User den Blog besuchen, welchen Browser sie benutzen (In Ottendorf-Okrilla suft man noch mit Netscape… o_O), ob sie mit einem Mac oder einem doofen Rechner arbeiten und welche Farbeinstellung der Monitor hat. Das ist zwar schön zu wissen, macht aber alles nicht so wirklich geil.

Das wirklich Interessante ist, dass man natürlich auch sieht, aus welchem Land die Besucher stammen. 

Ich möchte deshalb an dieser Stelle herzliche Grüße an die fünf Menschen in Mailand/Italien senden, die sehr regelmäßig meinen Blog anklicken. Find ich super. Ich war noch nie dort. Ich kenne auch absolut keinen in Mailand und wüsste auch niemanden, der derzeit dort weilt. Oder doch und ich habs vergessen…?!

Ich hoffe ihr versteht, was ich hier schreibe. Ist ja eher selten auf italienisch.
Thematisch könnte ich mein Angebot etwas internationaler gestalten. Vielleicht Vorschläge aus Mailand?

Wie dem auch sei: Saluti a Milano! 🙂

 

(DAS ist bei der Recherche nach dem oben erwähnten Örtchen in Sachsen aufgefallen… mhhh)