Nachtrag

Mein Dialog mit Jens bezüglich des letzten Blogeintrags:

Jens: Bin aber etwas enttäuscht – von Kürbissuppe wollt ich heut nix in deinem Blog lesen.
DieGosch: Ja, aber andere Themen sind net so blogtauglich *g*
Jens: Ach komm…was über Kürbissuppe interessiert doch keine Sau *g*
DieGosch: *lol*
Jens: Hast net aufgepasst.
DieGosch: Ja, und alles andere geht aber auch keine Sau was an!
Jens: hehe… So wirst aber kein guter Blogger. Entweder Du bloggst oder betreibst ne Hausfrauenseite. Hättest ja net alles bringen müssen. Aber egal…mach was Du willst. Ich brings dann halt in meinem *g*

Soviel dazu.

Tod dem Kürbis!

Wie ich vor ein paar Tagen erwähnt hatte, wird unser Haus von einem riesigen Monsterkürbis aufgefressen. Da man aber da nicht einfach tatenlos zuschauen kann, habe ich mich dazu entschieden das Ungetier zu vernichten in dem ich es zu leckeren Speisen verarbeite. Also zu richtigen, keine eingelegten orangenen Brocken.
Daher habe ich gestern eine wohlschmeckende Kürbissuppe zubereitet. Für das Rezept danke ich recht herzlich der Mutter meiner Kommilitonin Claudi. DANKE!

Rezept für 6 Personen:

1 Kürbis (1,5kg)
1 Stück Ingwer (ca. 4 cm)
3 Knoblauchzehen
2 EL Butter
2 EL Curry
Salz, Pfeffer
1 Msp Cayenne
1,2 l Gemüsebrühe
1 TL Honig
100g Creme Fraiche
1 Zitrone
50 g geröstete Kürbiskerne
3 TL Kürbiskernöl

Den Kürbis schälen und würfeln sowie den Ingwer und den Knoblauch schälen und hacken. Den Knoblauch und die Hälfte des Ingwers in Butter andünsten, Kürbis und Gewürze dazu geben, mit Gemüsebrühe aufgießen und 25 Minuten zugedeckt köcheln lassen.
Pürieren, erneut aufkochen, Creme Fraiche und restlichen Ingwer dazu geben und mit Zitrone und Honig abschmecken.
Zum Garnieren das Öl und die Kürbiskerne auf die Suppe geben.

Bon appetit!