Die dunkle Seite des Dschungels

4 Tage und 3 Nächte war ich im Dschungel Sumatras wandern. Gesehen habe ich wilde Orang Utans, wunderschöne Flussläufe, Hunderte bunte Schmetterlinge und widerlich großes Krabbel-Viehzeug. Abseits der schmalen, steilen Pfade bin ich auch darüber gestolpert, was man als Tourist besser nicht sehen sollte.

Ketambe/Sumatra, Kilometer 3.700

Und so ist das wirklich als Digitaler Nomade

Es ist ein Traum: In der Hängematte an einem lächerlich schönen Strand fläzen, während man für Kunden in Übersee ein bisschen was schreibt, gestaltet und online vermarktet. Zwei Wochen später klingelt die Kasse und das nächste Reiseziel wartet. Danke Globalisierung und Internet! Nein, so ist das ganz und gar nicht. Protokoll zweier ziemlich bescheidener Arbeitstage im mobilen Büro.

Medan/Sumatra, Kilometer 3.500

Unsichtbar

Eigentlich wollte ich nur die Moschee in Bandung besichtigen, und das geht nun einmal nicht ohne Kopfbedeckung. Daraus geworden ist ein ganzer Tag in der Stadt, verhüllt mit Kopftuch. Ein Experiment mit überraschenden Erkenntnissen.

Bandung/Java, Kilometer 1.300

Ein kleines Stück Jogja

Über den ehemaligen Sitz des Sultans im Süden Javas ließen sich ganze Romane schreiben – über Tradition, Kunst und Patriotismus. Ich war nur drei Tage dort und maße mir nicht an, Bescheid zu wissen. Ich habe einfach die Augen offen gehalten.

Yogyakarta/Java, Kilometer 860