{"id":362,"date":"2007-08-14T21:39:44","date_gmt":"2007-08-14T20:39:44","guid":{"rendered":"http:\/\/diegosch.wordpress.com\/?p=191"},"modified":"2007-08-14T21:39:44","modified_gmt":"2007-08-14T20:39:44","slug":"kl8765wzkgjvbn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pia-roeder.de\/de\/kl8765wzkgjvbn\/","title":{"rendered":"kl8765wzkgjvbn"},"content":{"rendered":"<p>Ok, gebs zu. Das ist jetzt mehr ein Alibi &#8222;Ich hab endlos viel zutun, und keine Zeit zu bloggen, aber ich mahcs trotzden, damit die Leute nicht denken ich sei tot&#8220;-Eintrag.<\/p>\n<p>Viel ist nicht los, au\u00dfer ein Haufen Arbeit, ein Tick zu wenig Schlaf und stohiges, strapaziertes Haar (steht jedenfalls auf meiner Shampooflasche, und die muss es ja wissen)<\/p>\n<p>Was ich jedem empfehlen kann ist eine Nacht am Frankfurter Flughafen zu verbringen. Nicht langweilig in einem Hotel f\u00fcr 80 Euro die Nacht, sondern wie es sich geh\u00f6rt auf einer Bank im oberen (nicht ganz so sch\u00f6nen) Bereich des Terminal 1, wo die Kabel von den Decken h\u00e4ngen. Da erstmal versuchen vor 12 neben der Stechuhr einzuschlafen. Sollte das wider Erwarten und trotz der abertausend Fraport-Mitarbeitern, die dort ihren Feierabend berauchen und begie\u00dfen, funktionieren, dann Gl\u00fcck gehabt.<\/p>\n<p>Ansonsten einfach den Platz wechseln und auf einer nicht minder unbequemen Bank sich betten und langsam wegd\u00e4mmern. Nach zwei Stunden wacht man dann wieder auf. Sieht sich benommen und etwas ver\u00e4rgert nach dem\/den Unruhestifter\/n um und was sieht man: 2 braungebrannte, junge Portugiesen\/Spanier\/Italiener (habs nicht richtig verstanden), die neben dem Schlafplatz sitzen und essen. Einfach so dasitzen, und gutaussehenderweise Backwaren in sich reinstopfen.<\/p>\n<p>Dann ist es erstmal vorbei mit der Nachtruhe. Von nun an darf man n\u00e4mlich nicht einfach schlafen, sondern muss dabei auch noch gut aussehn und wenn m\u00f6glich es unterlassen irgendwie zu schnarchen oder sonstige unattraktive Ger\u00e4usche von sich zu geben. Das macht man dann aber auch nur 5 bis 10 Minuten bis einen die M\u00fcdigkeit \u00fcberkommt und man sich einfach wieder hinlegt f\u00fcr die n\u00e4chsten 44 Minuten. Dann n\u00e4mlich wird man von einem der Portugiesen\/Spanier\/Italiener im Schlaf getreten. Sch\u00f6nen Dank.<\/p>\n<p>Um 4:40 ist dann auch diese zauberhafte Nacht vorbei. Die Portugiesen\/Spanier\/Italiener sind schon weg zum Flieger. Man selbst schl\u00e4gt die Zeit bis 8 Uhr mit Lesen, Kaffeetrinken und EC-Karten im Geldautomat versenken tot und w\u00fcnscht sich selbiges Schicksal f\u00fcr sich selbst und die Bankangestellte im Odenwald, die die Karte &#8222;versehendlich&#8220; wieder gesperrt hat.<\/p>\n<p>Und dann zur\u00fcck nach Hamburg. Hach ja&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ok, gebs zu. Das ist jetzt mehr ein Alibi &#8222;Ich hab endlos viel zutun, und keine Zeit zu bloggen, aber ich mahcs trotzden, damit die Leute nicht denken ich sei tot&#8220;-Eintrag. Viel ist nicht los, au\u00dfer ein Haufen Arbeit, ein Tick zu wenig Schlaf und stohiges, strapaziertes Haar (steht jedenfalls auf meiner Shampooflasche, und die muss es ja wissen) Was ich jedem empfehlen kann ist eine Nacht am Frankfurter Flughafen zu verbringen. Nicht langweilig in einem Hotel f\u00fcr 80 Euro&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[147,1917,353],"class_list":["post-362","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-unter-ferner-liefen","tag-flughafen","tag-frankfurt","tag-schlafen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pia-roeder.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/362","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pia-roeder.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pia-roeder.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pia-roeder.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pia-roeder.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=362"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.pia-roeder.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/362\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pia-roeder.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=362"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pia-roeder.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=362"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pia-roeder.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=362"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}