{"id":119,"date":"2006-09-08T20:09:45","date_gmt":"2006-09-08T19:09:45","guid":{"rendered":"http:\/\/diegosch.wordpress.com\/?p=463"},"modified":"2008-04-05T14:22:24","modified_gmt":"2008-04-05T12:22:24","slug":"das-experiment","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pia-roeder.de\/de\/das-experiment\/","title":{"rendered":"Das Experiment"},"content":{"rendered":"<p>Ich habe die Woche &uuml;ber ein wissenschaftliches Experiment der vom Anspruch etwas fragw&uuml;rdigen Sendung &#8222;Galileo&#8220; verfolgt. Es ging im Wesentlichen darum inwiefern die Wissenschaft die perfekte Partnerin f&uuml;r einen Mann ermitteln kann und welche Attribute die perfekte Frau hat. Klingt etwas theoretisch und deshalb einige Erl&auml;uterungen. <\/p>\n<p>Die Frauen wurden nach vier Kriterien ausgew&auml;hlt:<br \/>\n1. Perfektes Gesicht<br \/>\n2. Perfekter K&ouml;rper<br \/>\n3. Anziehendster Geruch<br \/>\n4. Ansprechendster Charakter<\/p>\n<p>Das Versuchsobjekt John, eher ein Durchnittstyp, hatte  die Qual der Wahl unter vier Frauen die mit dem besten Gesicht, K&ouml;rper etc. zu w&auml;hlen. Parallel dazu stellte die Wissenschaft ihm dann die Frauen mit den theoretisch errechneten perfekten Attribut danaben und er durfte wieder w&auml;hlen. Es blieben also zum Schluss vier Weibchen &uuml;brig: <\/p>\n<p>1. Miss &#8222;tollstes Gesicht&#8220; <br \/>\n2. Miss &#8222;geilste Figur&#8220;<br \/>\n3. Miss &#8222;riecht gut&#8220; <br \/>\n4. Miss &#8222;ist sehr nett&#8220;<\/p>\n<p>Den Abschluss des Experiments bildete ein gemeinsames Abendessen mit allen Kandidatinnen und John sollte jetzt aus diesen seine absolute Traumfrau und zuk&uuml;nftige Partnerin w&auml;hlen. Nicht, dass jetzt einer denkt die Frau h&auml;tte da kein W&ouml;rtchen mitzureden, aber es geht ja prim&auml;r um den, der den Schwanz hat. Nun gut. John sa&szlig; dann also vier passablen Frauen gegen&uuml;ber und unterhielt sie mit Fragen wie &#8222;Schaut jemand von euch die Simpsons?&#8220;. Alle vier machten gute Miene zum l&auml;cherlichen Spiel und palaverten flei&szlig;ig mit. Alle waren so zuvorkommend und sympatisch. Die Kandidation mit dem besten Charakter nat&uuml;rlich besonders. Optisch boten nat&uuml;rlich Miss Face und Miss Body ein Highlight. Von der mit den ansprechendsten Schwei&szlig;dr&uuml;sen sprach schon gar keiner mehr. Definitiv Chancen h&auml;tte John bei der Netten gehabt. Aber wie das so ist, sind die netten Frauen auch immer nur nett und mit nett kann man ja nicht bei den Kumpels angeben. Also entschied sich das M&auml;nnchen f&uuml;r die Frau mit den gr&ouml;&szlig;ten Titten und dem geilsten Arsch. Ihm sind Br&uuml;ste also lieber als ein nettes Gesicht, in das er Tag ein Tag aus blicken muss, weil der Rest ja eh meistens von Kleidung verh&uuml;llt wird. Auch ist ihm ein angenehmer K&ouml;rpergeruch nicht so wichtig. Is ja egal ob die Alte stinkt oder nicht und naja die Nette is ja sowieso schon raus. Was sind schon tolle Gespr&auml;che wenn man Br&uuml;ste haben kann.<br \/>\nErsch&uuml;tternd wie einfach gestrickt das &#8222;starke&#8220; Geschlecht ist. Danke f&uuml;r diese eindrucksvolle Demonstration von Tatsachen, die mir zumindest vorher schon klar waren. Und ein Dank geht auch an Miss &#8222;Ich hab Br&uuml;ste und deshalb stehn die Typen auf mich&#8220;! Die hat dem kahlk&ouml;pfigen M&ouml;chtegern-Macho n&auml;mlich einen Korb gegeben. Recht so!<\/p>\n<p><i>Ich m&ouml;chte klarstellen, dass kalhk&ouml;pfig nicht negativ einzustufen ist. Ich habe viele Freunde, die sich schon in fr&uuml;hester Jugend ihres Haupthaares mehr oder minder freiwillig entledigt haben. Und sie sind trotzdem vollwertige Menschen.<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe die Woche &uuml;ber ein wissenschaftliches Experiment der vom Anspruch etwas fragw&uuml;rdigen Sendung &#8222;Galileo&#8220; verfolgt. Es ging im Wesentlichen darum inwiefern die Wissenschaft die perfekte Partnerin f&uuml;r einen Mann ermitteln kann und welche Attribute die perfekte Frau hat. Klingt etwas theoretisch und deshalb einige Erl&auml;uterungen. Die Frauen wurden nach vier Kriterien ausgew&auml;hlt: 1. Perfektes Gesicht 2. Perfekter K&ouml;rper 3. Anziehendster Geruch 4. 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