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Bad Luck

The man who said „I’d rather be lucky than good“ saw deeply into life. People are afraid to face how great a part of life is dependent on luck. It’s scary to think so much is out of one’s control. There are moments in a match when the ball hits the top of the net, and for a split second, it can either go forward or fall back. With a little luck, it goes forward, and you win. Or maybe…

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Zieh dir was an, du kommst ins Fernsehn!

Am folgenden Beispiel lässt sich wunderbar demonstrieren, wie eklatant wichtig es ist, jeden Tag gut angezogen zu sein und rundherum perfekt auszusehen. Nein, das wird jetzt nicht so ein „Ich muss mir jeden Tag die Brüste unters Kinn dudeln und riesige Ohrringe tragen, sonst bin ich keine Frau“-Tussi-Ding. Aber man sollte sich doch bemühen, zumindest das Gröbste auszumerzen, wenn man vor die Tür und auf eine Pressekonferenz geht. Es könnten nämlich Kameramänner des ZDF auf die Idee kommen, auch mal…

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Hello again!

Eigentlich ist hier alles wie zu Hause. Die Straße vor der Tür ist ungefähr so laut wie die A5 bei Darmstadt. Samstag mäht irgendwer den Rasen unter meinem Fenster, ganz wie mein Nachbar daheim. Hier laufen sogar die gleichen Leute rum wie im Odenwald! Da geht man sieben Jahre zusammen auf die gleiche Schule. Er war in der gleichen Klasse wie mein bester Kumpel. Viel hatten wir nie miteinander zutun. Am Campus stand er auch wieder rum. „Hey lang nicht…

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Phasenweise

Während einer mehrstündigen Technik-Schulung an einem warmen Tag in einem abgedunkelten Raum, durchlebt man unterschiedliche Phasen. In Phase eins hört man dem Mann, der sich da durch die Website klickt, ganz aufmerksam zu. Man nickt, schreibt jeden Blödsinn mit, macht Randnotizen und eh man sich versieht, sind vier DIN A4 Blätter mit Zeug vollgekritzelt, das man sich wahrscheinlich nie mehr durchliest. So nach zirka einer Stunde wandert der Blick an die Decke und der Kuli langsam durch die Finger. Kurz…

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*schmatz*

Quelle: flickr Heute ist Tag des Kusses. Dialog dazu: P: heute is tag des kusses. schon deinen verpflichtungen nachgekomen? A: ich gehe nicht mit der masse. siehe marathon. P: jaja, nur tote fische schwimmen mit dem strom. brav so. A: fühle mich trotzdem wie ein toter fisch. P: dito. aber wie einer der am ufer langsam verfault A: und schon angeknabbert ist… lecker! P: hach auf diese „used“-sache hättest du jetzt nicht auch noch hinweisen müssen In dem Sinne: Ich…

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gesucht: Subkultur

Nicht, dass ich irgendwie der Lethargie verfallen wäre. Ich hab mich wirklich wirklich bemüht. Ich bin knapp zwei Stunden durch die Innenstadt getigert und habe aufmerksam gesucht. Ich habe Menschen gefragt. Gibt es hier an einem Samstag Abend irgend etwas, wo man einfach nur ein Bier trinken kann. Existiert irgend einen Club, in dem nicht nur Musik gespielt wird, die von Computern erzeugt wird. Es muss doch eine Möglichkeit geben, sich zu anderen Menschen zu gesellen, ohne ein Vermögen Eintritt…

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feilen verbindet

Es ist 18:49 Uhr. Zwei Frauen lehnen an einer der schmierigen, gefliesten Säulen in der U-Bahn-Haltestelle – die eine links, die andere rechts. Sie kennen sich nicht. Nach der Arbeitswoche sind ihre Augen matt, die strähnigen Haare fallen ihnen ins Gesicht. Ihre schweren, großen Taschen zerren an ihren Schultern – bei der einen links, bei der anderen rechts. Während sie warten, machen sie exakt das Gleiche: Sie schauen konzentriert auf ihre Hände und feilen ihre Fingernägel. Sonst nichts. Menschen rauschen…

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très bon und irgendwas mit boeuf

Ja, mein Job könnte definitiv schlimmer sein. Nach Feierabend zu dem meiner Meinung nach besten Franzosen Münchens geschickt zu werden, um Fotos zu machen, hat schon was für sich. Ich bin seit einer Woche in München, das heißt ich kenne noch kein einziges Restaurant – von Imbissbuden und einem Lidl mal abgesehen, aber ich bin mir sicher: Es gibt keinen besseren. Normalerweie kann ich mir solche Eskapaden nicht leisten. Es sei denn ich verkaufe nachts meinen Körper. Aber selbst dann…

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Münchener Omas und Ivica Vastic kellnert

So und wieder hab ich etwas über „typische Münchener“ beobachtet. Das Folgende kann etwas konfus sein, da ich drei Helle getrunken habe. Ich bitte also etwaige Konfusitäten (gibts das Wort?) zu entschuldigen. Folgendes: Münchener Omas sind mehr als suspekt. Sie sind obskur, weil sie komplett anders aussehen als Omas eigentlich aussehen sollten. Ich habe von richtigen Omas folgenes Bild im Kopf: Omas haben geblümte Kittelschürzen an in dunellila (oder hellblau), dazu tragen sie Stützstrümpfe (gegen die Krampfadern) und rennen donnertags…

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ICQ stinkt

So, endlich ist es raus. Der Preis der beschissendsten Software in der World Wide Datenschleuder geht an ICQ! Es gibt wohl kaum etwas, das mich mehr nervt als dieses mistige Drecksprogramm. Schmiert dauernd ab, die Optik hat sich seit Jahrtausenden nicht verändert und sieht immernoch nach Windows 95 aus (jaaaa mir klar, dass es dafür sicher irgendwo Skins gibt, aber gottverdammt ich hab keine Lust auch noch Zeit in diesen Scheiß Client zu investieren!!!) Kontakte werden seltsamerweise nur als Nummern…

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REISEBLOG

8. Dezember 2022
17. April 2022
20. Oktober 2019

BIERCHEN?


Mein heimliches Hobby ist Bierzapfen auf Festen. Wer Bedarf hat, gerne melden. Ich komm vorbei und lass euch eins, zwei, drei, 48 Blonde mit Krone raus. In Deutschland, Österreich oder der Schweiz und sogar im Dirndl. Vielleicht wird’s eine zweite Karriere. Prost!

bierchen@pia-roeder.de

Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt. Sieh sie Dir an.
Kurt Tucholsky

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Pia Sarah Eiko Röder
Dipl. Online-Journalistin FH

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