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Herbstdussel

Hach jaaa, adrettestes Herbstwetterchen. Wind, strahlender Sonnenschein, das Laub fällt. Menschen kommen mir auf Einrädern (?!) auf dem Weg zur Arbeit entgegen. Schal und Mützenzeit. Tee am Abend, heiße Schokolade in Straßencafés. Warme Schuhe einkaufen. Warme Gedanken machen. Herrlich. Dazu Passendes spuckte der Ticker heute aus: „In einer Umfrage unter 570 Singles fand die Online-Partnervermittlung ElitePartner.de heraus, dass 57 Prozent der Alleinstehenden in der dunklen Jahreszeit verstärkt Sehnsucht nach einer Beziehung verspüren. Single-Coach* Lisa Fischbach erklärt die Herbstgefühle (…) Die…

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Endlich wieder Bier!!

Nach dem doch recht unangenehmen Stress der vergangenen Wochen und etwas unklug koordiniertem Tagesablauf mit unruhigem Schlaf und unregelmäßigen Mahlzeiten, freue ich mich auf das Wochenende, und möchte an dieser Stelle folgendes loswerden: Mei wie mi des g’freit, dass I B’suach von so zwoa liabe Spezl bekomm. Zefix wos geht mir des Bier ab! Bis Freitag Ferdl und Claudl! 🙂 Auf ein fulminantes Wochenende zusammen mit Astra und Weißwürschtl!

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Pflaume

Keiner kann mir erzählen, dass in Trockenpflaumen kein Wasser mehr is, so pappig und klebrig wie die Dinger sind. Wie kommts also, dass man die trotzdem länger als einen Tag in einer Plastikverpackung aufheben kann, ohne dass sie schimmeln? wenn die antwort stickstoff heißt, will ichs nicht hören. find ich nämlich langweilig. … gott wasn Tag o_O Im Studi gibts ne Gruppe, die folgende Beschreibung hat: Ihr wart da…ihr habt es gesehen: Coole Leute in trendigen Outfits, mit phatten Sprüchen,…

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Ein Traum von Interior

Es ist seltsam wenn man so unglaublich realstisch von Designersofas träumt, die „Hermafit“ heißen, deren Stil irgendwie sehr dem der puristischen 70er-Jahre anmutet (schmales Metallgestell, abgerundet, in beige-ocker mit weißen Polster-Auflagen. Seltsam ist auch sie im Traum zu Hause in einem nie geöffneten Zimmer zu findet und ab sofort in der eigenen Wohhnung unterbringen zu wollen. Träumt man davon, das besagte Sofa habe eine eigen Pappschachtel mit aufgedruckten „Hermafit“-Logo darf man getrost von einem gewissen Grad von Geisteskrankheit ausgehen und…

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8 Tassen Kaffee…

… 6 Stunden, 6017 Zeichen und ein Magengeschwür später: Fertig fürs Erste Sollte jemand meiner geschätzten Kommilitonen Lust verspüren, den Stuss zu redigieren, möge er sich ab halb zehn via ICQ melden. (Ich spreche diesmal von echtem, ernsthaftem Redigieren. Ohne Rücksicht auf mein zartes Gemüt etc.) Für die Mühe spendiere ich diverse Biere bei der nächsten Gelegenheit.

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Online

Uah zurück aus Göttingen und das Internet geht wieder wie von Zauberhand. Und jetzt fang ich an zu schreiben. Also genau in… 3… 2… 1… 0,5… jeeeeeeeeeetzt. GO! Momentaner Kaffeestand: 3 Tassen von geschätzten 27

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Offline

Man merkt erst, wie sehr man das Internet braucht, wenn es nicht mehr funktioniert. Wie in meiner Wohnung. Tut sich nix. Router zickt und die Gosch ist offliner wie man es kaum sein könnte. Würde mich eigentlich nicht stören, da ich ja den lieben langen Tag während der Arbeit mir die große, weite, vernetzte Welt offen steht. Aber genau an diesem Wochenende kann nichts schlimmeres passieren als ein kaputtes Internet, denn ich muss DORTHIN und bis spätestens Sonntag Mittag DAS…

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Zunkunftsplanung

In den 20ern darf man sich getrost ein wenig Gedanken darüber machen wie man sein zukünftiges Leben fristen möchte. Ist man eher die toughe Karrierefrau, die nichts mehr anmacht als morgens um sechs unter einer eiskalten Dusche zu stehen, um dann einen Flick Flack durchs Zimmer zu machen, um dann beherzt in den Hosenanzug zu springen und eine Stunde später am Schreibtisch zu sitzen. Kaffe schlürft man aus dem stylishen Coffee-to-go Behälter aus Edelstahl, den es irgendwann mal bei Tchibo…

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Frauen-WM? Kümmert keine Sau…

Ich erinnere mich noch an die Hysterie des vergangenen Jahres (wer tut es nicht). Wir sind in Scharen in die Darmstädter Centralstation gepilgert, haben Fans des gegnerischen Teams mit geistreichen Sätzen wie „Ey man willst du, guck du disch doch ma an!“ angepöbelt, einiges an Bier vernichtet und sind kollektiv dem gespielten Herzinfarkt erlegen, als es dann nach der aufreibenden Verlängerung auch noch ins verdammte Elfmeterschießen ging. Was haben wir gelitten, gebangt, gehofft, gesoffen, getanzt und gelacht. Alles gleichzeitig. Und…

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Hamburg

Zum Vergleich: Quelle: capsandiego.de Und jetzt eine Tasse Tee (mit einem Schuss Rum), eine Decke und dieses Buch, das hoffentlich heute Abend im Briefkasten liegt.

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REISEBLOG

8. Dezember 2022
17. April 2022
20. Oktober 2019

BIERCHEN?


Mein heimliches Hobby ist Bierzapfen auf Festen. Wer Bedarf hat, gerne melden. Ich komm vorbei und lass euch eins, zwei, drei, 48 Blonde mit Krone raus. In Deutschland, Österreich oder der Schweiz und sogar im Dirndl. Vielleicht wird’s eine zweite Karriere. Prost!

bierchen@pia-roeder.de

Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt. Sieh sie Dir an.
Kurt Tucholsky

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Pia Sarah Eiko Röder
Dipl. Online-Journalistin FH

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