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Fauxpas in Palästina

„Willst Du mich wie einen Schlappschwanz dastehen lassen“, brüllt er mich an. „Ich lass mir doch nichts vorschreiben“, denke ich zurück. Was man als patente Frau im Westjordanland alles falsch machen kann.

Israel in Superlativen

Wie das so ist mit dem Reisen, man erlebt so viel, trifft so viele Menschen, führt so viele Gespräche und hat zu wenig Zeit und Muse für anderes – das gilt fürs Postkartenschreiben wie fürs Bloggen. Drei Wochen Israel gingen viel zu schnell vorbei und sind nicht annähernd genug für dieses Land – so klein es auch ist (hat etwa die Fläche von Mecklenburg-Vorpommern, inklusive der besetzten Gebieten… also denen von Israel). Die Reise in der Zusamenfassung nach Superlativen.

Mit dem richtigen Bauchgefuehl in den Golan

Nach Haifa gab es zwei Moeglichkeiten: Entweder ich fahre gemeinsam mit igendeinem wildfremden Typen in den Sueden Israels – in die Negev-Wueste – und werd womoeglich im Sand verscharrt. Oder ich fahre alleine nach Norden in den Golan in einen winzigkleinen Kibbutz zu einer Frau namens Libi und ihrer kleinen Tochter Yarden.

Akko

Nichts schreiben, nur gucken. Die Altstadt der muslimischen Seefahrerstadt Akko
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Zum ganzen Album

Kriegszustand. Aber das ist schon okay so.

Wirklich seltsam hier in Israel sind die Busfahrten. Meist fahren ein bis zwei Dutzend junge Soldaten in ihren olivgruenen Uniformen mit. Quer durchs Land zu jeder Tageszeit: Von Nord nach Sued, Ost nach West und umgedreht. Frag mich, ob die ueberhaut irgendetwas anderes tun als Busfahren.

Tel Aviv oder Haifa? Haifa!

Tel Aviv nennt man ja die „Weisse Stadt“. Wundert mich, weil dort ist eigentlich nichts weiss. Eher nikotingelb… die Hotels an der Stranpromenade, der Sand, das Wetter, ja ganz besonders das Wetter! Sand direkt aus der Sarah wabert in ein paar hundert Metern Hoehe und verdunkelt den Himmel ueber der Stadt. Ein bisschen Weltuntergangsstimmung im Krisengebiet.

This is Israel!

Ich befinde mich in einem klitzekleinen und vermutlichen bombensicheren Betonbunker in einer dicken Wand des Zuericher Flughafens. Der nette Sicherherheitsbedienstete der israelischen Fluglinie El Al stellt mir zig mal die gleichen Fragen und wischt mit etwas, das aussieht wie eine Spuelbuerste mit Microfaserueberzug, durch die Innenseite meiner Tasche…. und ueber meine Schuhe… und ueber das Display meiner Kamera.

Guten Morgen, wunderbarer Lebenspartner!

Keine Sorge, dieses Blog verkommt nicht zu einer Ansammlung von Besprechungen halbguter Literatur. Ich habe „Guten Morgen, Tel Aviv!“ zu Weihnachten bekommen und da das gut zu meiner bevorstehenden Reise passt…

Mein erster Sony

Zu meinen Reisevorbereitungen gehört auch stets, mich in die Literatur des Landes einzulesen – quasi über das geschriebe Wort die Kultur ein wenig kennenzulernen, in die ich eintauchen werde. Ein Buch wurde mir mit den Worten, es sei das – also DAS – Kultbuch für alle, die nach Israel reisen, ganz besonders ans Herz gelegt: „Mein erster Sony“ von Benny Barbasch.

Fernneid

Ja, okay ich gebs zu: Ich tus auch. Recht häufig sogar. Und danach schäm ich mich meistens und wünschte ich hätte es einfach gelassen… Man wird doch meist eher negativ überrascht und so richtig toll ist es nie. Manchmal treib ich es auch ziemlich wild und google nicht nur meinen Namen sondern auch meinen Blog. Ab und an ist das dann doch recht interessant. Webwiki.de zum Beispiel listet Die Gosch in der Kategorie „Reise“. Frag mich warum?! Liegt es an meinem Menüpunkt Südamerika? Oder eher meinem chronischen Fernweh, das in jeder Silbe meiner literarischen Ergüsse mitschwingt?