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Frankfurt – Kiew … did it! (fast)

Okay okay, ich geb’s zu: So richtig bis nach Kiew bin ich nicht gekommen. Aber bis zum Flughafen Boryspil etwa 40 Minuten südöstlich der Ukrainischen Hauptstadt. Im beschaulichen Odessa hat’s mir einfach zu gut gefallen, als dass ich mir danach eine Metropole wie Kiew „antun“ wollte.

Nummer 3882 war Jude in Odessa

Odessa: km 3190

Mit dem ersten Luftzug sauge ich eine ganze Stadt in mich hinein und ich weiß, dass sie schon immer Teil von mir war. Odessa ist das emotionale Ziel meiner Reise durch den Osten. Die Stadt ist die erste Etappe, die ich ganz alleine genießen darf. Keine Freunde, die ich besuche, keine Couch. Einfach … Ruhe.

Chișinău, ein Klischee in bunt

Chișinău: km 3000

Ich weiß nichts über Moldawien. Ich war nur drei Tage dort. Ich kann euch noch nicht einmal Bilder zeigen, da meine Kamera am letzten Abend „abhanden“ gekommen ist. Aber irgendwas muss ich ja erzählen. Ich will also versuchen, einen Eindruck dieses kleinen Lands am östlichen Rand Europas mit Worten zu zeichnen.

Hollywood in Siebenbürgen

„The Brothers Bloom“ von Rian Johnson ist ein super Film! Acht mal gesehen und immer wieder großartig. Die Geschichte: Zwei Hochstapler wollen eine reiche, gelangweilte Phlegmatikerin bespaßen und nebenbei ein wenig Kohle mit Schmugglereien in Osteuropa machen. Skurrile Dialoge, schöne Lanschaften, kreative Umsetzung, ein bisschen Romantik, Adrien Brody. Kurz: Wuhu!

Auf Bärensafari in Transsilvanien

Braşov: km 2470

Versetzten wir uns einmal in die Lage eines gewöhnlichen Braunbären. Etwa einszwanzig hoch, zwei Meter lang, dunkelhaarig, Single, bisschen eigensinnig. Wir nennen ihn Viorel, typisch rumänisch. Stellen wir uns also vor, Viorel sitzt eines sonnigen Morgens irgendwo im Wald südlich von Braşov in Transsilvanien. Er hat gerade gefrühstückt, vermutlich Wühlmäuse, lahme Eichhörnchen aber vornehmlich Wurzeln. Er muss auf seine Linie achten, denn er hat ordentlich zugelegt über den Winter. Viorel sitzt also rum, lässt sich die Sonne auf den Pelz scheinen, kratzt sich am Hintern und puhlt in den Zähnen. Ihm geht’s gut, nichts stört. Aber dann…

Laster und Völlerei in Bulgarien

Melnik: km 1950

36 Hühnerherzen, braun gebrutzelt in ausgelassenem Fett, duftend nach verbranntem Fleisch und frischverkohltem Holz. Sie zucken noch. Zumindest sieht das nach diversen Gläsern südbulgarischem Rotwein so aus.

In Belgrad wühlen

Belgrad: km 1380

Bunt wie Konfetti. Rote Punkte, weiße Fetzen, grüne Streifen. Aufgehäuft zu einem Berg, geschäftig wie ein Ameisenhaufen. Fast einen Hektar groß. Die Konturen werden schärfer je mehr man sich Belgrad nähert. Aus den roten Punkten werden Cola-Dosen, aus den weißen Fetzen Plastiktüten und aus den grünen Streifen leere Weinflaschen. Die Ameisen werden zu Menschen, gekleidet in graubraunen Lumpen – Kontrast zum farbenfrohen Müll, in dem sie leben.

Zagreb nass-morbid

Zagreb:  km 990

Ich hätte dem roten Fahrrad ohne Sattel mehr Aufmerksamkeit schenken sollen. Es sollte der einzige bunte Fleck bleiben, den ich in den ersten paar Tagen meiner Reise sehen sollte. Der fahruntaugliche Drahtesel steht in der Tkalčićeva in Zagreb – im Sommer eine buntes, lebhaftes Gässchen mit gemütlichen Cafés und zu vielen japanischen Touristen.

Kilometerstand Null

Frankfurt: km 0

Huh, jetzt wohn ich schon seit acht Monaten in Frankfurt und hab noch kein einziges Wort hier darüber verloren. Aber Bilder sagen eh mehrmals … jaja bla bla. Was ihr seht, ist die Skyline von Frankfurt … obviously. Frankfurt ist der Startpunkt meiner Reise nach Kiew. Kilometerstand null.

In den Osten mit Gadgets

Morgen geht’s los, morgen geht’s los, morgen geht’s los!!! *rumspring* *kreisch* Roadtrip gen Osten. Und es wird eine Premiere! Ich verreise nämlich das alle erste Mal mit Smartphone. Ja, wie jetzt? Schimpft sich Werbetexterin, arbeitet in einer Agentur für „neue Kommunikation“ und fährt zeitlebens mit einem Plastikknochen als einziges Kommunikationsmedium in den Urlaub? Ja, genau. Aber jetzt brechen neue Zeiten an.