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Heilbronner Weg, no filter.

Das schönste Bild vom Sommer 2016: Nach acht Stunden kraxeln ein atemberaubender Blick auf den Muttlerkopf im Abendlicht. Passend dazu eine sehr bekömmliche Hefekaltschale. Die Route: Oberstdorf – Rappenseehütte – Kemptner Hütte – Oberstdorf. Im Juli gehts in Stubaital und rauf auf die Wildspitze. I g’frei mi narrisch!

Chamonix für Uncoole

Ok, ich geb’s ja zu: Ich bin keine coole Sau. Ich wär gern eine, aber ich bin nicht eine von diesen Snowboard-Mädels, die locker auf dem Brett off-pist einen Berg runtergleiten und sich unten dann lässig den Schnee aus den strohblonden Haaren schütteln.

Säntis rauf, Säntis runter

Oktober bis März ist hier am See die ganze Zeit etwa SO. Weil das doof ist, muss man irgendwohin, wo es nicht so ist: also nach oben. Und weil oben nicht weit weg ist, sollte man da auch möglichst in jeder freien Minute hin. So geschehen gestern.

Pfändern

Feiertage sind übrigens auch toll. An Happy Kadaver Christi irgendwas zogs uns gen Österreich auf den Bregenzer Hausberg Pfänder. Oben dann zuckersüße Salemer Erdbeeren mit Schlagsahne und eine Bomben Aussicht auf das Rheindelta am östlichen Bodensee. Und wie es immer ist, wenns schon toll ist: es wird meistens noch besser! Am Abend gings dann nach zwei sehr verdienten Schnitzeln auf das New Orleans Festival in der Bregenzer Altstadt. Special Guest: Blues Saxophonist „Mr. Clean Head“ Gary Brown aus der Südstaatenstadt am Mississippi. If u want to see some pictures gimme a yeah!

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Zum ganzen Album auf Flickr

Liechtenstein

Hach, couchsufen ist toll. Man bietet hochmotivierten, jungen Leuten mit zu viel Zeit viel zu guter Laune für ein paar Nächte Obdach und kommt dafür endlich mal wieder in den Genuss, sich selbst wieder wie ein Backpacker zu fühlen. Auch wenns nur die Alpen sind, die man besucht und der Rucksack ein Zehntel von dem wiegt, als der, den man durch Südamerika geschleppt hat.

Gestern war ich gemeinsam mit einem nach Gummibärchen süchtigen Argentinier auf Eurotrip in Liechtenstein. 3 Länder an einem Tag! Sportlich. Wäre ja gerne noch über den Rhein rüber, dann wärens mit der Schweiz vier gewesen. Aber auf die Idee bin ich leider zu spät gekommen.

Liechtenstein ist ein lustiges kleines Land. Hilti sitzt dort. Und es gibt eine Hilti-Bäckerei und einen Metzger namens Hilti und sicher auch einen Frisör mit Hilti im Namen und einen Pfarrer, der so heißt vielleicht auch. Hilti, Hilti, Hilti.

Ansonsten natürlich alles so schön sauber und geordnet und sackteuer. Und laut dem Argentiner „son las chicas espectaculares!“ und er würd gern dort dauerhaft leben. Nicht zuletzt aus diesem Grund.

Und das Schöne: Sollte ich mal wieder nach Argentinien kommen und einen Abstecher nach La Plata machen wollen, weiß ich jetzt wo eine Couch für mir bereit steht. Hab ich erwähnt, dass couchsurfen toll ist?!

So und jetzt Bilder:
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Alle Bilder: Nicolas Fiscarelli

Absteigen auf dem Romedihof

Ich war allein dieses Jahr in rund zehn verschiedenen Hostels. Fast alle waren spottbillig, gemütlich und gar nicht so versifft, wie man das bei dem Preis vermuten mag. 40 Peso hab ich im Schnitt für eine Schlafgelegenheit in Argentinien pro Nacht hingelegt. Das sind etwa acht Euro und somit nichts. Eine schöne Art, als Backpacker unter zu kommen.

In Europa sind solche Hostels leider selten. Für die DJHs in Deutschland braucht man meines Wissens immer noch einen Jugendherbergsausweis, Pensionen sind oft zu teuer. Einfach so günstig absteigen, geht hier nicht. In Österreich schon.

Dieses Wochenende war ich in Tirol. Genauer in Imst am Inn im Gurgltal. Ja, genau da wo sich Fuchs und Hase nicht mal mehr gute Nacht sagen, weil sie zu arg damit beschäftigt sind, sich auch nachts darüber zu beklagen, dass sie am Arsch der Welt wohnen. Aber es ist ein schöner Arsch mit einem noch viel schöneren Backpacker-Hostel: Dem Romedihof.

Ein alter Bauernhof aus dem 15. Jahrhundert, den drei Studenten aus dem Ort die letzten beiden Jahre sebst renoviert haben: Echter Stuck an den Decke; blitzsaubere, moderne Bäder; Eiche rustikal in den Schlafzimmern, wie sich das für Mitteleuropa gehört und der obligatorische Kachelofen im „Wohnzimmer“.

Die Preise sind mit 15 Euro pro Person im achter Zimmer natürlich höher als in Südamerika, aber dafür hab ich dort auch nicht annähernd so gut und warm geschlafen wie letzte Nacht. Seit Juni erst hat das Hostel für Gäste geöffnet. Noch stecken die Studenten mehr Geld rein als schlussendlich rauskommt, erzählt Michael, einer von den Dreien. Der studiert Fotografie in Linz und hat sicher auch die feinen Fotos auf der Website gemacht hat.

Und warum sollte man überhaupt nach Imst fahren? Zum Raften! Bei Lemming-Tours kann man verschiedene Touren auf dem Inn buchen und sich von Ted, einem sehr unterhaltsamen Chilenen, durch die Wellen prügeln lassen. Riesen Spaß! Echt jetzt.

Also hin und mithelfen, dass sich in Europa auch endlich mal g’scheite Backpacker-Hostels dauerhaft ansiedeln.

Einmal Schweiz und zurück in 11 Stunden

Wenn einer eine Reise tut, hat er was zu erzählen.

Gestern ein Tag Zürich und zurück. Acht Stunden durch das schöne Baden-Würtemberg und die noch viel schönere Nord-Schweiz. Dorthin wo die Schwäne fadenartige Exkremente in den Zürich-See abgeben und die vier Bällchen Eis 10 Euro kosten. Dorthin wo die Menschen schön, reich und verliebt sind. Wo die Uhren ein klein bisschen anders ticken und man das Leben leicht nimmt. Man sieht Studenten am Quai tanzen, Touristen genießen die Sonne (mit günstigerem Eis als man selbst), Eltern rauchen mit ihren Kindern Gras und Mütter scheren sich nicht um das Tragen von Unterwäsche. Tiefe Einblicke in die schweizer Lebensfreude.

Es ist Sommer…