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Ist das Kunst oder kann das weg?!

Am Strand von Hokitika liegt ein Haufen Teibholz. Keine zwei Meter kann man gehen, ohne sich die Zehen anzuhauen. Irgendjemand sollte das mal aufräumen … oder was draus basteln.

Das späte Los

Ach Gott, war ich damals neidisch. Grün bin ich angelaufen, bin wütend gegen Wände gedotzt und hab auf allen Kesseln gedampft. Warum? Wegen Meike Winnemuth, ihres Zeichens erfolgreiche Journalistin, Jauch-Semi-Millionärin und Weltreisende.

Social Media für Fotografen

Da ist es! Das Baby. Mein Belegexemplar. Hab ja schon ein wenig Pipi in den Augen. Kenn es ja noch wies so da lag – nackt und verletzlich, ohne Orthografie oder Syntax. Von der Interpunktion will ich gar nicht anfangen. Hätte ich damals, vor einem halben Jahr, gedacht, dass daraus wirklich mal ein richtiges Buch wird? So mit Bilden und Amazonlink und Danksagung, in der auch ich (Erstlektorat) erwähnt werde? Gewiss nicht. Glückwunsch an meinen lieben Freund Béla zum Erstlingswerk. Wird sicher mal ein ganz großes!

Kreativität beschnitten

Lang hat sie tief und fest geschlafen – meine Kreativität. Wie nach einer Lobotomie im Koma. Fast Nulllinie. Sabber läuft aus dem Mundwinkel. Ab und zu mal ein leises Piepen. So kann’s ja nicht weitergehen. Zumal – im Idealfall – brillante Ideen und schöne Texte meine Miete zahlen sollten.

21,1 km – did it!

Nie im Leben wäre ich früher an einem Samstagnachmittag bei Dauerregen und elf Grad vor die Tür gegangen. Nicht, wenn im Fernsehen Pharao-Dokus kommen. Und schon gar nicht, um einen Halbmarathon zu laufen. Wie sich die Zeiten ändern. Seitdem ich am geografischen wie auch emotionalen Arsch der Welt wohne, braucht’s Endorphine. Habe einiges ausprobiert, das den Ausstoß von Glückshormonen begünstigt. Sport hat sich da als das Praktikabelste erwiesen – der läuft einem wenigstens nicht davon (Wortspiel anyone?!).

Tirol (branded)

Gutes Marketing ist dann, wenn die Botschaft im Kopf bleibt. Die Botschaft gestern: „Du befindest Dich in Tirol.“ Wie könnte ich das vergessen! Schließlich steht an jeder Ecke Innsbrucks in güldenen, schwarzen, großen, kleinen, gefetteten, kursiven, (sans-)serifen, geplotteten, siebgedruckten, … Lettern das Wort „Tirol“ oder – etwas urtümlicher – „Tyrol“.

Quäl‘ Dich, Du Sau!

Ich muss mir hier endlich mal öffentlich Druck – oder besser Beine machen. Noch gut vier Wochen bis zum Halbmarathon und ich zweifle etwas an meinem Durchhaltevermögen. Profis sagen zwar: „Wettkampsituation ist ’ne ganz andere Geschichte. Da pusht das Adrenalin.“ Jaja, bla bla. Ich bin bisher noch nie mehr als 14 Kilometer am Stück gelaufen – also gerade mal zwei Drittel der Strecke. Und danach bin ich auch echt bedient.

irgendwann…

… wenn ich eine größere Wohnung habe und mehr Geld verdiene, dann:

RIAZZOLI

Natürlich sind die Dielen dann nicht weiß lackiert, sondern Nußbaum geölt. Und diese seltsame blaue Kugelvase steht auch nicht rum. Aber ansonsten: Wohntraum!

Gefunden: riazzoli.blogspot.com

What is success?

He has achieved success who has lived well, laughed often, and loved much;
Who has enjoyed the trust of pure women, the respect of intelligent men and the love of little children;
Who has filled his niche and accomplished his task;
Who has never lacked appreciation of Earth’s beauty or failed to express it;
Who has left the world better than he found it, Whether an improved poppy, a perfect poem, or a rescued soul;
Who has always looked for the best in others and given them the best he had;
Whose life was an inspiration;
Whose memory a benediction.

Bessie Anderson Stanley, 1904

Glück? Hinterm Mond, dann links.

Shhht, ich suche mich gerade selbst… nicht stören…

Bin leider noch nicht fündig geworden. Aber ich suche auch erst seit drei Monaten. Bin da vielleicht da auch ein bisschen ungeduldig.